Erkunden Sie die Umgebung von Hohenems

Das Motel Hohenems ist der beste Ausgangspunkt.

Unser Motel befindet sich nur unweit der Schweizer Grenze und ist somit idealer Zwischenstopp für Geschäftsreisende und Ausgangspunkt für Tagesreisen in die Schweiz.

Durch die erstklassige Verkehrsanbindung (Bahnhof ca. 1100 m, Autobahn ca. 500 m und Bushaltestelle ca. 200 m entfernt) ist das Motel Hohenems besonders für Geschäftsreisende interessant.

Für Kulturinteressierte sind auch die Bregenzer Festspiele bestens und kurzfristig erreichbar!

Ems bewegt (sich)

Ein großes (Rad)Wandergebiet und Erholungszentrum steht herausfordernden Kletteraktivitäten und Flugsportarten (einzig in Vorarlberg) sowie Nightlife und Sport gegenüber.

Jüdisches Viertel

Jüdisches Viertel Hohenems

Das Jüdische Viertel in Hohenems gilt weit über die Landesgrenzen hinaus als eines der wenigen so lückenlos erhalten gebliebenen Ensembles mit jüdischer Geschichte. Damit besitzt Hohenems ein bedeutsames Kulturerbe.

Lernen Sie mehr über das jüdische Viertel in Hohenems.

Nibelungenbrunnen

Nibelungenbrunnen Hohenems

Der Nibelungenbrunnen wurde 1955 vom Hohenemser Künstler Hannes Scherling anlässlich des 200jährigen Jubiläums der Auffindung der Nibelungenhandschrift C entworfen. 1755 wurde diese Handschrift in der Bibliothek des Palastes durch Jakob Hermann Oberrait aufgefunden.

Ruine Alt-Ems

Ruine Alt-Ems

In 740 Metern Meereshöhe, 300 Meter über dem Rheintal, sind die Überreste einer der größten Burganlagen Mitteleuropas zu sehen: Sie hatte eine Länge von 800 Metern und eine Breite von bis zu 85 Metern, besaß sieben Tore und eine Zugbrücke und umfasste 47 Räumlichkeiten. Im inneren Burghof ist noch der Konradsbrunnen sichtbar, um dessen Entstehung sich eine Sage rankt.

Alle Infos zur Ruine Alt-Ems finden Sie hier.

Schloss Glopper oder Burg Neu-Ems

Ganzjährig bewohnte Burg (nicht zu besichtigen!) der einstigen Grafen von Hohenems in Emsreute.

Im Jahre 1343 erbaute Ritter Ulrich I. von Ems mit Genehmigung Kaiser Ludwigs des Bayern auf dem Bergrücken des Rheintales nahe seiner Feste Alt-Ems eine neue Burg, um seiner vielköpfigen Familie in unruhiger Zeit einen festen Hort zu schaffen. Neu-Ems, im Volksmund auch „Glopper" genannt.